7. Oktober 2021

Autistisches Stimming in der aktuellen Folge von Ella Schön

In der aktuellen Folge von Ella Schön (S04 E01) geht es unter anderem um das sogenannte Stimming. Ein Fachbegriff aus der englischen autistischen Community, die das beschreibt, was in Fachbüchern meist als „repetetives, stereotypes Verhalten“ bezeichnet wird.

Für mich eine Beschreibung, die an sich erstmal neutral ist. Natürlich tritt „repetives, stereotypes Verhalten“ in stärkerem Ausmaß besonders als „Verhaltensstörung“ auf, bedingt durch z. B. nicht artgerechte Haltung bei Tieren, Deprivation oder extrem unangenehme Lebensumstände und daraus resultierenden psychischen Störungen. Somit hat diese Beschreibung natürlich auch eine gewisse negative Konnotation.

Die Abgrenzung durch den Begriff „Stimming“ in Zusammenhang mit Autismus ist deshalb wichtig. Denn im Zusammenhang mit Autismus ist dieses Verhalten nicht als „Verhaltensstörung“ zu sehen, sondern erfüllt eine wichtige Funktion. Dazu komme ich später noch, aber erstmal zu Ella Schön.

Ella Schöns Stimming, das kein Stimming ist

Diese Serie ist allgemein mir und einigen anderen Autisten schon seit Längerem ein Dorn im Auge (siehe z. B. Ella Schön – die Außenwirkung vom 08.04.2018). Denn wie so oft, wenn es darum geht, autistische Menschen unterhaltsam darzustellen, wird gern mal auf Klischees zurückgegriffen. In die schrullig-freakig-komische Richtung oder in Richtung Leidnarrativ. Leider ist diese Serie – trotz autistischem Berater, der selbst auch wieder vielen von uns schon öfter mal negativ aufgefallen ist – keine Ausnahme davon. Und so gab es auch schon Einiges an Kritik in diese Richtung.

Ich habe nicht diese ganze Folge von Ella Schön gesehen, weil ich wirklich überhaupt keine Lust dazu habe. Aber Aleksander hat die entsprechenden Stellen herausgesucht und ich habe sie mir angeschaut:

Es beginnt mit einer Aussage, was Stimming sei:

Einige Zeit später liegt Ella Schön mit mit Klebeband zusammengeklebten Fingern auf dem Boden auf einer Matte mit Kissen. Sie hat sich also auf ihr „Stimming“ offenbar gut vorbereitet. Sie wird dort von ihrer Mitbewohnerin aufgefunden, wie sie dort liegt, am ganzen Körper zitternd und dabei Buchstaben (vermutlich Noten eines Musikstücks) vor sich hin stammelnd. Von ihrer Mitbewohnerin angesprochen, die unbedingt helfen will, presst sie stotternd zwischen den Buchstaben auch Satzteile hervor und unterhält sich so mit der Mitbewohnerin, kann aber anscheinend nicht mit dem vermeintlichen Stimming aufhören.

Sie erwähnt dabei auch, dass sie in Erwägung zieht, sich in eine Klinik einweisen zu lassen.

Noch einige Zeit später berichtet sie von einem Kindheitstrauma, dass diese „Stimming-Anfälle“ bei ihr ausgelöst hätte.

Was ist Stimming?

Diese ganze Darstellung hat allerdings überhaupt nichts mit autistischem Stimming zu tun.

Stimming allgemein kann sich auf viele verschiedene Arten und in verschiedenen Intensitäten äußern. Grundlegend gemein ist all diesen, dass es sich um eine sich wiederholende Abfolge von Verhalten handelt.

Auch Nichtautisten stimmen. Sie klicken mit dem Kuli, sie drehen sich ihre Haare ein, sie wippen mit dem Fuß, sie laufen auf und ab, wenn sie einen Vortrag halten, sie summen beim Putzen vor sich hin.

Es gibt sogar einige Tätigkeiten, denen nicht selten eine therapeutische oder zumindest entspannende Wirkung zugeschrieben wird, die stimmingähnlich sind und deren positive Wirkung zum Teil durch die wiederkehrenden Abläufe zu erklären sind. Z. B. Stricken, Yoga oder Atemmeditation. Oder auch Spaziergänge.

Stimming ist also an sich normales Verhalten. Es dient dem Stressabbau und der Reizregulation und erfüllt damit eine wichtige Funktion.

Bei Autisten kommt Stimming meist auf stärkere und deutlicher sichtbarere Art und Weise vor. Es nimmt vielfältigere Formen an, ist häufiger und intensiver und dauert länger an. Das hat einfach damit zu tun, dass wir es öfter und dringender nötig haben.

Durch unsere Reizoffenheit, die veränderte Reizwahrnehmung geraten wir im Alltag viel häufiger unter Stress und in Situationen, auf die unser Hirn reagiert, als wären es Extrem- oder Ausnahmesituationen. Auch unsere eigenen Gedanken und Empfindungen können übermäßig intensiv und stressauslösend sein. Es betrifft also nicht nur Reize, die von außen auf uns einwirken.

Infolgedessen benötigen wir mehr und evtl. anderes Stimming. Das hilft uns, mit all dem klarzukommen, unsere Synapsen zu entknoten, unsere Gedanken zu sortieren, ruhiger zu werden, uns zu konzentrieren.

Ich selbst merke oft wenn ich allein bin gar nicht, dass ich stimme. Oder erst nach einer Weile. Ich mache das bspw. unter hoher Konzentration, wenn ich in Gedanken versunken bin. Oder auch wenn ich mir nach stressigen, reizüberflutenden Aktivitäten eine Kaffeepause gönne.

In der Öffentlichkeit mache ich es kaum oder nur sehr unauffällig. In der Öffentlichkeit bin ich ständig auf Hab-Acht, mich normal zu verhalten, nach außen hin normal zu wirken. Das sogenannte und sehr anstrengende und mental schädliche Maskieren. Das beinhaltet leider auch, Stimming zu unterdrücken. Was es nicht einfacher macht, die „draußen“ fast überall in großem Ausmaß vorhandene Reizüberflutung kompensieren zu können. Aber ich weiß auch, wenn ich auf meine Art stimmen würde, würde ich auffallen. Und negative Reaktionen bei anderen Menschen auslösen. Denn autistisches Stimming ist auffällig, weil es oft in anderer Form und Ausprägung daher kommt, als das Stimming der „normalen“ Leute, welches gesellschaftlich akzeptierter ist.

Autistisches Stimming

Summen, Singen und Schaukeln, Händeflattern und Dinge sortieren oder aufreihen, irgendwo drauf herumkauen – auch auf den eigenen Händen und Fingern – , sich immer wieder auf bestimmte Körperstellen klopfen, sich an der Haut oder den Haaren herum pulen, das Wiederholen von aufgeschnappten Phrasen und Sätzen, das alles sind typische autistische Varianten des Stimmings.

Eine gute englischsprachige und grafisch dargestellte Auflistung von austischem Stimming findet sich z. B. hier: The ABC of Stimming

Ein weiterer guter Artikel von Fotobus zum Thema Stimming: Und jetzt alle: Flap your hands!

Stimming ist also ein für uns selbst und andere meist völlig harmloses und andererseits für unsere Gesundheit und Nerven essenzielles Verhalten.

In vielen Fällen können wir auch damit aufhören und es unterbrechen, es ist also nicht zwanghaft. Und wir empfinden es selbst als angenehm. Es gibt natürlich auch Autisten mit stark ausgeprägter Apraxie, die aufgrund von neurologischen Ursachen (und Autismus ist ja eine neurologische Behinderung) ihre Bewegungen generell kaum oder gar nicht kontrollieren können. Diese Autisten können halt nicht per reiner Willenskraft mit dem Stimming aufhören. Das heißt aber dennoch nicht, dass es sich um eine Zwangsstörung handelt.

Es kann auch sein, dass Stimming eine leichte selbstverletzende Komponente hat, aber meist so leicht, dass es auch nicht wirklich schädlich ist. Es kann in solchen Fällen Sinn machen, das Verhalten umzuleiten. Das sollte aber ohne Druck und ohne Drama passieren. Es funktioniert halt nicht immer. Manchmal ist es auch der leichte Schmerzreiz, der die Entspannung und das gute Gefühl bringt und dann ist das eben so.

Alles in Allem ist autistisches Stimming nötiges und durchaus sinnvolles autistisches Verhalten, dass der eigenen Gesundheit, der Konzentrationsfähigkeit, der Reizregulierung zuträglich und angenehm ist.

Warum die Darstellung von autistischem Stimming in Ella Schön falsch und schädlich ist

Leider ist es ja so, dass in Fachkreisen, wenn es um das Thema Verhalten geht, autistisches Verhalten aus der Außensicht von Nichtautisten beurteilt wird. Das führt in fast allen Hinsichten immer wieder zu völligen Fehleinschätzungen. Nichtautisten können sich nicht in das Innenleben von Autisten hinein versetzen (genauso wie Autisten daran umgekehrt oft scheitern). Unsere Emotionen, Wahrnehmungen, unsere Reizverarbeitung, unsere Motorik, unser Denken unterscheidet sich eben doch in größerer Ausprägung von dem der Nichtautisten.

Wenn aber davon ausgegangen wird – und das ist oft die Grundlage aller Trugschlüsse in der Autismusforschung – dass nur „normales“ Verhalten und „normale“ Entwicklung funktional und richtig sind, landet man schnell bei der Schlussfolgerung, dass autistisches, „unnormales“ Verhalten eben irgendwie dysfunktional, defizitär, sinnlos und schädlich ist.

Das gilt auch für Stimming. Hier wird viel zu oft schon von der Prämisse ausgegangen, dass autistisches Stimming keinerlei – und schon gar keine wichtige, essenzielle – Funktion hat, sondern ein unwillkürliches, ungewollt und unkontrollierbar ausgeführtes Verhalten ohne Nutzen ist.

Und zum anderen wird weiterhin davon ausgegangen, dass dieses Verhalten schadet.

Mit der Begründung, dass Autisten sich durch dieses Verhalten selbst deprivieren – also von der Umwelt und Außenreizen derart abschotten würden, dass sie diese nicht mehr wahrnehmen und somit auch eine „normale“ Entwicklung des Nervensystems unterdrückt würde. Auf die Idee, dass Stimming für die Entwicklung des autistischen Nervensystems in positivem und für Autisten sinnvollem Sinn notwendig und wichtig sein könnte, kommt man leider (oft noch) nicht.

Zum anderen, weil dieses Verhalten bei Nichtautisten nicht gut ankommt, sozial nicht akzeptiert wird und Autisten sich damit selbst schaden, weil Nichtautisten damit ein Problem haben. Hier wird also der „Fehler“ bei Autisten und ihrem Verhalten gesehen und nicht bei Nichtautisten, die „unnormales“ Verhalten nicht akzeptieren oder tolerieren.

Aufgrund dieser defizitären Bewertung aus neurotypischer Sicht wird dann leider auch geschlussfolgert, dass Stimming etwas für Autisten selbst Unangenehmes und unkontrollierbares ist. Etwas, dass Autisten selbst nicht wollen können.

Wir Autisten auf der ganzen Welt kämpfen gegen diese Sicht an. Wir brauchen Stimming zur Selbstregulierung, zum Denken, zur Reizverarbeitung. Stimming tut uns gut. Stimming hat nichts mit Zwang zu tun. Stimming schadet uns und anderen nicht. Stimming ist unsere Meditation, unsere Art von Entspannungsübung. Wir möchten, dass das akzeptiert wird.

Und dann kommt diese vermaledeite Ella Schön um die Ecke. Die Stimming als Zwanghandlung oder Tic deklariert (beides unabhängige und ganz andere „Störungsbilder“). Die sie selbst als unangenehm und zwanghaft empfindet. Der sie ungewollt ausgeliefert ist. Die durch ein Trauma verursacht wurde. Die nicht ein neutraler oder gar positiver Teil ihres autistischen Seins ist, sondern mit einem extrem unangenehmen Erlebnis und den daraus resultierenden Ergebnissen – nämlich Flashbacks – einer Traumafolgestörung verknüpft ist.

Bei der sie sich selbst fesseln und fixieren muss (die mit Tesa zusammengeklebten Finger). Das ist besonders prekär, wenn man sich darüber klar ist, wie oft gewaltsame Fixierung von autistischen Kindern für diese traumatisch ist und leider nicht selten mit Verletzungen oder sogar mit Todesfolge einher geht. Fixierung wird Autisten oft aufgezwungen, sogar systematisch in Form von Festhalte“therapie“. Es sind folterähnliche Methoden, die in erster Linie dem autistischen Umfeld helfen, nicht aber Autisten selbst.

Und auch die Darstellung des Stimmings selbst könnte falscher kaum sein. So vielfältig Stimming sein kann, aber zittern fällt nicht darunter. Zittern ist eine Folge von Angst, nervlicher Überlastung, Kreislaufproblemen (manchmal aufgrund von Overload oder nach einem Meltdown).

Wenn wir stimmen wackeln wir, schaukeln wir, drehen uns, laufen im Kreis oder auf und ab, zappeln wir. Aber wir liegen nicht steif wie ein Brett zitternd irgendwo herum.

Wir können damit aufhören wenn wir wollen und was anderes tun (außer wir gehören zu den Autisten mit starker Apraxie, zu denen Ella Schön ganz offensichtlich nicht gehört). Wir wollen manchmal nicht damit aufhören, es kann uns sehr schwer fallen und hohe Konzentration und Selbstbeherrschung erfordern, aber wir könnten. Zumindest kurzzeitig.

Und wenn wir verbal stimmen, also z. B. laut zählen oder Buchstabenfolgen aufsagen, können wir ebenso damit aufhören und normal sprechen, sofern wir sprechen können.

Richtig, wir haben oft in Situationen, in denen wir nervlich überfordert oder überreizt sind, Probleme mit dem Sprechen oder können manchmal auch gar nicht mehr sprechen. Wir stottern dann oder finden nicht die richtigen Worte oder können nur ein/zwei Worte herausplatzen lassen, die kaum oder keinen Sinn ergeben.

Aber Stimming und nervliche Überforderung/Überreizung sind 2 paar Schuhe. Das eine muss nichts mit dem anderen zu tun haben.

Und selbst wenn wir in einer Überlastungsituation sind und deshalb verbal stimmen, sagen wir eher nicht „Dddies E-F-G d-d-das.“, als würde das Stimming uns mitten im Satz völlig unkontrolliert überkommen.

Das ist einfach Alles in Allem eine total schräge und unrealistische Darstellung, die mit Stimming einfach nichts, wirklich gar nichts, zu tun hat. Es läuft darauf hinaus, Stimming als etwas Unangenehmes darzustellen, dem man als Autist ausgeliefert ist. Gruselig, freakig, gestört.

Die Krönung ist dann, dass von Klinikeinweisung die Rede ist, als wäre Stimming eine schwere psychische und behandlungsbedürftige Erkrankung. Was mitnichten der Fall ist.

Diese Darstellung befeuert leider weiter das Bild, Stimming wäre ein zwanghaftes Verhalten, das keiner Funktion unterliegt und irgendwie mit schrecklichen negativen Emotionen zusammenhängt und schlimm, falsch und schlecht ist.

Was in Folge wieder zu der Annahme führt, Stimming wäre für uns Autisten etwas das wir loswerden wollen. Das wir selbst uns gern lieber „normaler“ verhalten wollen und nicht ständig dieses „doofe“ Stimming zeigen „müssten“.

Und diese Annahme bestärkt Nichtautisten in ihrem Fehlverhalten uns gegenüber, welches darauf hinaus läuft, uns unser vermeintlich „selbstschädigendes“ Verhalten zu unserem eigenen Besten abgewöhnen zu wollen. Aber genau das schadet uns letztendlich tatsächlich. Auf vielen Ebenen und in vielerlei Hinsicht.

Wir möchten, das unser Verhalten und insbesondere Stimming als das gesehen wird, was es ist:

Dass es akzeptiert und toleriert wird. Dass wir autistisch sein dürfen und unsere Mittel zur Reizregulation nutzen können, wann und wo immer wir das brauchen. Zu Hause und in der Öffentlichkeit. Dass es ok ist, behindert zu wirken, wenn man nunmal behindert ist.

Nichtautisten stehen auf Meditation, Yoga, autogenes Training. Aber autistisches Stimming ist falsch und soll weg? Nein.

Vielleicht könnt ihr ja sogar etwas von uns lernen in Bezug auf die oft unnötigen und schädlichen Grenzen gesellschaftlicher Akzeptanz. Und das man die vielleicht etwas aufweichen sollte. Dass es allen hilft, wenn alle etwas freier stimmen können oder man sich zum Meditieren auf der Arbeit nicht auf dem Klo einsperren muss, weil sonst die Kollegen komisch kucken und es einem peinlich ist. Everybody, flap your hands.

Mehr zum Thema:

Aleksander Knauerhase hat während ich an meinem Artikel hier schrieb einen langen Thread auf Twitter und einen offenen Brief zu diesem Thema auf seiner Website veröffentlicht:

Die Produktionsfirma Dreamtool reagiert auf die Kritik auf Twitter mit Ausblenden der Antworten und Blockieren der User:

Insgesamt gibt es gerade sehr viel Protest auf Twitter zu diesem Thema. Es ist von der Angst die Rede, wegen Stimmings irgendwo eingewiesen zu werden und natürlich von der Stigmatisierung von Autismus als etwas Schlimmes und Behandlungsbedürftiges.

Update 08.10.2021

Die Produktionsfirma Dreamtool hat mittlerweile nicht nur einzelne Antworten ausgeblendet und User geblockt, sondern den gesamten Thread für Antworten gesperrt.

Anstatt inhaltlich in irgendeiner Form auf die Kritik einzugehen, folgt ein Diskreditierungsversuch gegenüber Aleksander, den sie vorher aber geblockt hatten:

Tatsächlich war es so, dass Aleksander 2018 zwei Leute von Dreamtool zu einem seiner Vorträge in Rosenheim eingeladen hatte. Was dann wohl im Sande verlaufen ist.

Wie auch immer hat diese „Argumentation“ natürlich überhaupts nichts mit der aktuellen Kritik an der Darstellung von Stimming in der Serie „Ella Schön“ zu tun. Es ist ein reiner Diskreditierungsversuch. Als wäre schriftliche Kritik (die barrierefreier für Autisten ist, als mündliche Kommunikation) nicht valide. Oder als hätte jemand ein Gesprächsangebot seitens Dreamtool nicht wahrgenommen (was ja nicht so war, wie man hier sehen kann) und sich somit für eine Diskussion disqualizifiziert. Das ist natürlich ein ganz billiger und gewöhnlicher Take um die Glaubwürdigkeit von Kritik zu untergraben.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.